Wie man in der Community liebe Menschen kennenlernen kann

Nach dem meine beste Freundin mit ihrem Mann beruflich weggezogen war, fühlte ich mich oft sehr einsam. Klar, ich habe noch viele andere Freundin, aber mit der besten unternimmt man ja einfach noch am meisten. Egal ob Shoppen, Friseurbesuch oder einfach spazieren gehen, wir haben alles zusammen gemacht. Nachdem sie alo weggezogen ist, habe ich mich in einer Community angemeldet. Eine solche gibt es auch speziell für Menschen in meinem Alter, für Best Ager. In einer solchen Community kann man viele andere Menschen in meinem Alter treffen, mit ihnen Chatten, ihnen Nachrichten schicken oder in verschiedenen Gruppen miteinander diskutieren. Auch meine beste Freundin hat sich in derselben Community angemeldet, sodass wir uns oft schreiben können und uns gegenseitig Bilder aus dem Leben ohne einander zeigen können. Denn in der Community kann man auch Fotos von sich hochladen und sie so seinen Freunden zeigen. Außerdem habe ich eine Gruppe gefunden, in der man sich regelmäßig in meiner Region zu verschiedenen Aktivitäten verabredet. Ich bin in diese Gruppe eingetreten und herzlich begrüßt worden. Schon am nächsten Abend stand ein Ausflug ins Bowlingcenter an und ich wurde schnell überzeugt, mit zu kommen und die Leute auch außerhalb der Community kennenzulernen. Seitdem bin ich regelmäßig bei Unternehmungen dabei und habe sehr nette Menschen kennengelernt. Auch meinen Mann konnte ich problemlos mitbringen, auch wenn er selbst nicht in der Community aktiv ist. Zwar kann natürlich niemand meine beste Freundin ersetzen, aber in einem Punkt hatte ihr Umzug doch etwas gutes: erst dadurch habe ich mich in einer Community angemeldet und neue nette Menschen kennengelernt.

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Nagellack – die Qual der Wahl

Jede Frau hat irgendeine Art von Kosmetik in ihrem Besitz. Die eine einen Lippenstift, die nächste Puder und die dritte hat alles im Repertoire. Was daneben auch fast jede Frau in ihrem Besitz hat, ist Nagellack. Und meist nicht nur einen, sondern gleich zehn auf einmal. Die einen haben dann Braun- und Rottöne in zehn unterschiedlichen Nuancen. Die anderen einfach zehn verschiedene Farben oder andere Mixturen. Aber was ist so besonders am Nagellack? Was macht seinen Reiz aus? Für mich ist der Nagellack einfach eine schöne und praktische Angelegenheit. Mein tägliches Make-up für die Arbeit muss ich ja auch abends immer wieder abnehmen. Aber ein Nagellack, der hält fünf Tage, wenn ich ihn doppelt auftrage und jetzt nicht gerade im Garten danach rumbuddel. Besonders gefallen mir hier Farben wie Braun, Rot, Silber und Schwarz. Auch der ein oder andere Pastellton ist mal dabei, jedoch nie etwas sehr auffälliges wie Blau oder Grün. Diese Töne, die ich bevorzuge, passen nun mal auch sehr gut zu meiner Kleidung. Hier muss ich nicht meine Kleidung auf den Nagellack, den ich gerade trage, abstimmen. Und das macht die ganze Sache einfach. Meine Freundin trägt künstliche Nägel. Doch damit will sie nun auch aufhören. Einfach aus dem Grund, weil mein Nagelbett immer zierlicher und weiblicher aussieht. Kein Wunder, bei ihr ist eine 2 Milimeter dicke Schicht Kunststoff auf dem natürlichen Nagel. Lackieren kann sie diesen zwar auch, aber wenn mal Lack unter den Kunststoff gerät, bekommt sie diesen nicht mehr so schnell runter. Daher sehe ich die Vorteile ganz klar beim Nagellack.

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Kosmetik aus dem Meer

Das Meer ist der Ursprung allen Lebens – und auch der Ursprung toller Kosmetik. Alleine die Meeresluft, das Rauschen der Wellen und der Sand unter den Füßen ist schon Entspannung pur und Wellness für Körper und Geist. Wer direkt am Meer wohnt, der braucht wohl kaum Kosmetik. Wem dieser Luxus aber nicht vergönnt ist, für den gibt es Meereskosmetik in der Drogerie zu kaufen, sodass man sich die Meeresstimmung mit nach Hause nehmen kann. Mit einer Maske aus Meeresschlick funktioniert wie eine Art Löschpapier, indem sie überschüssigen Talg, abgestorbene Hautzellen und Schadstoffe absorbiert. Meeresschlick kann man entweder selbst mit Wasser verdünnt zu einer Maske verarbeiten, aber auch als vorgefertigte Maske kaufen. Ein weiterer toller Wirkstoff aus dem Meer, den sich die Kosmetik zu Nutze macht, sind Algen. Diese speichern Mineralien in tausend- bis zehntausendfacher Konzentration. In Cremes, Masken, Badzusätzen werden Extrakte aus der Alge genutzt um die Haut zu beruhigen, sie mit Feuctigkeit zu versorgen und ihre Regeneration zu fördern. Und auch das Meerssalz ist ein wertvoller Bestandteil der Naturkosmetik. Dabei ist besonders das Salz aus dem toten Meer hervorzuheben, dass deutlich mehr Mineralien enthält als normales Meersalz. Deswegen hilft dieses auch gegen ernsthaftere Hautkrankheiten wie Schuppenflechte. Für eine normale Haut bieten sich Meersalze in Cremes an, aber auch als Peeling, indem die Kristalle abgestorbene Hautzellen entfernt und die Durchblutung anregt. Die Kraft und das Leben des Meeres lässt sich also auch wunderbar auf eine natürliche Kosmetik übertragen, die nicht nur pflegt, sondern auch noch Urlaubsstimmung am Meer aufkommen lässt.

Gartenumwandlung

Das Eigenheim – meiner Meinung nach hätte dieses Wort einfach mal zum Begriff des Jahres gewählt werden sollen. Dafür aufkommen, es gestalten, sich wohlfühlen und hier seinen Urlaub verbringen – all das soll mit seinem perfekten Eigenheim möglich sein. Einer dieser Punkte trifft bei mir zumindest wirklich zu! Den Punkt Gestaltung habe ich nun wirklich in die Tat umsetzen können. Ich bin mit meinem Zuhause – mit meinem Eigenheim – wirklich zufrieden, doch das grün-braune steinige und von Unkraut übersäte Grundstück, welches zu dem Haus dazu gehört, habe ich bis vor kurzem nicht wirklich als meinen Garten bezeichnet. Ungern habe ich – gerade im Sommer – Gäste zu mir eingeladen und einen Grillabend oder ein Kaffeetrinken auf meinem Balkon/ Terasse veranstaltet. Denn dort hat man als Ausblick den “Garten”. Doch dann endlich habe ich mich ans Werk gemacht, die Maße von meinem Grundstück eingeholt und mich mit Fachleuten zusammen gesetzt. Ich habe gesagt, was ich mir wünsche und die haben mir gesagt, was möglich ist. Daraus hat sich dann nach einigen Arbeitsstunden eine DinA3 Zeichnung ergeben, wie einmal mein Garten aussehen sollte. Einerseits Vorteil für das Endergebnis, andererseits Nachteil bei den Bauarbeiten selbst war, dass mein Grundstück recht hügelig ist. Aber gerade das gefällt mir sehr gut. So habe ich auf einem Hang Steine mit einem Wasserspiel errichten lassen. In einer Senke wiederrum ein kleines Beet. Pflanzen, die immer grün sind und keine Blüten tragen gefallen mir besonders gut. So hat sich nach und nach bei mir ein prächtiger Garten ganz nach meinem Geschmack ergeben.

Unser Garten als Oase

Mein Gartenteich bedeutet mir alles. Er ist die persönliche Oase meines Mannes und mir. Er bedeutet den Ruhepol und Rückzugsort nach einem stressigen Tag. Wenn wir uns dort zusammen einfinden, tanken wir neu auf und erholen uns gemeinsam. Angefangen hat das Ganze damit, dass wir unsere verbleibende Freizeit nach dem Arbeitstag zusammen gestalten wollten. Tennis kam für uns nicht in Frage, da es hier automatisch zu einem Streit kommen würde. Golfen empfinden wir als langweilig und schwimmen gehen tun wir ohnehin schon regelmäßig. Da unser Garten sowieso nach 10 Jahren Wachstum einer Grundüberholung bedurfte, nutzen wir unsere Freizeit für den Garten. Anfangs war es eher der Gedanke, dass auf diesem Stück Grün endlich etwas Erholung reinkommen müsse, doch dann empfanden wir immer mehr Spaß an der Arbeit, an der Planung und an der Gestaltung. Leider kam uns der Winter dazwischen, sodass wir plötzlich nicht mehr wusstne, was wir sonst mit unserer Freizeit anfangen könnten. Doch dann machten wir uns an Schuppen und Garage ran und richteten, räumten und kauften alles Mögliche für die kommenden wärmeren Tage. Kaum war der Frühling da, kam wieder Schwung in die Freizeit. Blumen mussten gepflanzt werden, Erde aufgelockert, Zäune gestrichen und Unkraut gejähtet werden. Doch damit nicht genug: Mein Mann hatte plötzlich die Idee mit dem Gartenteich. Dank guter Beratung in Fach- und Baumärkten ist das eigenständige Anbauen eines Gartenteichs gar kein Problem mehr. Und mit dem richtigen Ehrgeiz, seine Freizeit nützlich zu verbringen, klappt auch dieses Ziel ganz bestimmt.

Nicht mehr ohne mein Handy!

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie es vor circa zehn Jahren war, als ich zu den ersten Menschen gehörte, die mit einem Handy telefonierten. Man muss sich die Situation einmal vorstellen: Telefonieren konnten die meisten Menschen eine Zeit lang entweder von einer Telefonzelle aus oder eben gar nicht. Währenddessen und im Laufe der Zeit immer mehr verfügten gute Haushalte über ein eigenes Telefon. Dabei blieb es erst mal bis in die 90er hinein. Und dann kam dann plötzlich das Handy. Ein Telefon ohne Kabel. Mit dem man frei herum telefonieren konnte. Natürlich wurde man anfangs erst mal als Angeber abgestempelt und blöde angeguckt. Doch als das Handy dann wirklich handlich wurde und auch finanziell erschwinglich, tendierte es immer mehr zu einem Objekt, welches schon alsbald sehr nützlich und sogar unverzichtbar war. Angefangen habe ich mit einem einfachen Handyvertrag. Seit dem Zeitpunkt habe ich regelmäßig ein neues Handy bekommen und kann mich bis jetzt auch nicht beschweren. Meine neueste Errungenschaft ist wirklich sehr leicht und selbsterklärend zu bedienen. Mit seinem Touch-Screen können Funktionen einfach abgerufen werden. Darüberhinaus kann ich mich jeder Zeit und an jedem Ort – sofern die Netzverbindung dies zulässt – über eine Internetverbindung verfügen. Je nach Vertrag kann man auch in bestimmte Netze umsonst telefonieren oder SMS schreiben. Ich habe einen teuren Vertrag abgeschlossen. Dies ist notwendig, da mein Beruf es verlangt, viel Kontakt zu meinen Kunden zu halten. Mit diesem Vertrag kann ich mit meinem Handy kostenlos in alle Netze telefoniern und SMS schreiben.

Temporegeln in Europa – Vorsicht beim Reisen mit dem Auto

Wer wie ich im Urlaub gerne unabhängig ist, der reist gerne mit dem Auto an sein Reiseziel. Man packt seine Sachen zu Hause einmal in den Kofferraum und im Hotel einmal wieder aus und muss die Koffer nicht in überfüllte Züge hieven oder umständlich am Flughafen am Gepäckband warten. Trotzdem gilt es auch bei der Autoreise aufmerksam zu sein. Denn innerhalb Europas gibt es verschiedene Geschwindigkeitsbegrenzungen. Vor dem Antritt des Reise mit dem Auto sollte man sich unbedingt über die entsprechenden Regeln informieren, sonst drohen empfindliche Geldstrafen. Während man in Deutschland auf der Autobahn oft unbegrenzt schnell fahren darf, ist zum Beispiel in Norwegen schon bei 100 km/h Schluss. Ansonsten gilt in den meisten europäischen Ländern eine Geschwindkeit von über 130 km/h als verboten.
Auch innerorts und auf Landstraßen herrschen zum Teil andere Regeln: In Großbritannien sollte man nicht schneller als 48 km/h fahren, zwar nur 2 km/h weniger als in Deutschland, dennoch lassen auch diese bei einer Überschreitung den Blitzer klicken. In Polen darf man zu bestimmten Uhrzeiten innerorts schneller als 50 fahren: Von 23-5 Uhr sind dort 60 km/h erlaubt. Man sollte sich also vor der Autoreise gut über die Vekehrsregeln im Urlaubsland und der Länder, die man bei der Reise mit dem Auto durchfährt, informieren, sonst droht eine böse Überraschung mit saftigen Geldstrafen.

Prozente, die im Briefkasten landen, auch nutzen

Als Mutter dreier – nun erwachsener – Kinder kenne ich mich damit aus, günstig Lebensmittel und Kleidung einzukaufen. Als Mutter mit einem durchschnittlichen Einkommen versucht man, so gut und so günstig wie möglich einzukaufen. Wenn dann die morgenliche Zeitung samt Prospekten im Briefkasten liegt, nehme ich mir zu aller erst die Prospekte, mein Mann liest derweil die Zeitung. Hier finde ich Rabatte bei Supermärkten, Baumärkten und Drogerien, und sehe, was man für die Woche oder für den Vorratsraum noch braucht. Bei Kosmetikprodukten wie Shampoo, Duschgel oder auch einigen Schminkartikeln kann man bei einer Drogerie von bis zu zwanzig Prozent rechnen. Bei einem Preis von zwei Euro für eine Flasche sind das zwar nur vierzig Cent, doch in der Summe macht das schon viel aus. Da mein Mann begeisterter Hobby-Handwerker ist, mache ich ihn ab und zu auf tolle Rabatte aufmerksam. Ob er diese dann auch wahrnehmen möchte, bleibt ihm überlassen. Ebenso bin ich ein großer Fan und Sammler von Rabatt-Coupons und Rabatt-Punkten. Hier erspart man sich auch etwas Geld. Rabatte in Kleidungsgeschäften gefallen meiner Tochter sehr gut. Wenn wir beide die Zeit finden, verabreden wir uns zu einer Schnäppchen-Jäger Shopping-Tour. Ob die entspannend ist oder nicht, ist uns ziemlich egal. Wir jagen den roten Sale-Schildern oder den Rabattzeichen hinterher und freuen uns auch nach dem Einkauf über ein nicht ausgebeutetes Portemonnaie.

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Damenmode für über 50-jährige – Was auch im Alter gut aussieht

Stars wie Madonna machen es vor – mit 50 gehört man noch lange nicht zum alten Eisen. Auch in ihren modischen Kreationen passt sie sich mit über 50 keinen Konventionen an, sondern trägt, was sie will. Klar, für “normale” Menschen darf die Mode für ältere Damen etwas dezenter und weniger provokativ ausfallen, doch als prominentes Vorbild zeigt Madonna, dass man auch mit über 50 modisch richtig toll aussehen kann. Zwar sollte man auf Mini-Röcke und bauchfreie Tops eher verzichten, ansonsten kann man aber fast alles tragen, was andere Frauen mit 30 tragen. Die perfekte Jeans, ein luftiges Sommerkleid, eine Tunika oder ein schönes Shirt in jeder erdenklichen Farbe – in der Damenmode über 50 ist so gut wie alles erlaubt und mittlerweile absolut gängig. Wie in jedem Alter kann man seine Problemzonen kaschieren und seine Vorzüge in Szene setzen. In der Damenmode über 50 sind kaum stilistische Grenzen gesetzt und Trends der aktuellen Saison werden aufgegriffen, sodass jede Frau über 50 modisch im Trend der Zeit liegen kann.

Partnersuche Dating – Was wünschen sich Männer von Frauen?

Vor vier Monaten habe ich meinen heutigen Lebenspartner kennen gelernt. Herkömmliches Dating kam für mich bei der Partnersuche in Frage. Warum auch nicht? Ganz anderer Meinung ist meine beste Freundin. Sie kann sich wirklich glücklich schätzen, denn sie ist seit vielen Jahren glücklich und verliebt in ihrer Beziehung. Weil es ihr damit so gut geht, meint sie zu mir natürlich, dass mich “der Richtige” schon finden wird. Aber so einfach ist das nicht. Bis jetzt ist mir noch kein Prinz auf seinem weißen Pferd begegnet! Also nehme ich die Partnersuche per Dating selbst in die Hand. Gesagt getan, habe ich einerseits das Speeddating ausprobiert und dann noch das Online Dating. Beim Letzteren habe ich Paul, meinen Lebensgefährten kennengelernt. Im allgemeinen Chat haben wir bei Diskussionen oft dieselbe Meinung vertreten und uns auf Anhieb gut verstanden. Im privaten Chat war uns die Möglichkeit gegeben, uns noch besser kennenzulernen. Danach stand für mich fest, dass ich die Partnersuche durch Dating sehr wohl gut in Angriff nehmen kann.

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